1. Platz: Stefan Rehn (Neuenstein-Raboldshausen)
Seine Wiese auf dem Eisenberg überzeugte die Jury durch ihren außergewöhnlichen Artenreichtum und ihre hohe ökologische Qualität. Besonders beeindruckte neben den zahlreichen Blütenpflanzen die außergewöhnlich hohe Zahl von Insekten. Die Wiese bietet einen wertvollen Lebensraum, ergänzt durch eine Bank und einen tollen Blick in die Weiten des Landkreises.
2. Platz: Reimund Burghardt (Hohenroda-Ransbach)
Seine Wiese ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie sich landwirtschaftliche Nutzung und Naturschutz sinnvoll miteinander verbinden lassen. Neben wertgebenden Futtergräsern zeichnet sich die Fläche durch eine hohe Pflanzenvielfalt aus. Besonders erfreulich war für die Jury das Vorkommen verschiedener Orchideenarten.
3. Platz: Udo Hassler (Neuenstein-Raboldshausen)
Mit einer ebenfalls sehr blütenreichen Wiese sicherte er sich den dritten Platz. Ein feucht-nasser Bereich innerhalb der Fläche ergänzt den Lebensraum auf besondere Weise und bietet zahlreichen spezialisierten Tier- und Pflanzenarten ideale Bedingungen.